Sonntag, 14. Februar 2016

Ergänzung zum saudi -arabischen Beitrag

Da es in Saudi-Arabien keine Kinos gibt, war es auch nicht so einfach Schauspieler zu finden. Der Hauptdarsteller ist eigentlich Komiker und ist in Saudi-Arabien ziemlich bekannt geworden, weil er Frauen beim Kampf gegen das Frauenfahrverbot unterstützt hat.

Die Hauptdarstellerin arbeitet im echten Leben im Sozialwesen und hat Theologie studiert.




Tolle Musik

Der Film "War one Everyone" hat einen tollen Soundtrack. Bis auf 2 Lieder genau mein Geschmack. Als Konzert wäre es ein Volltreffer. Als Film ist "War on Everyone" ein Reihenfall. Die Figuren sind sehr platt gezeichnet. Frauen finden in Sexclubs oder Hot Pants, im Negligé, beim Friseur, im der Küche und nie über Grösse 34 statt. Männer sind alle triebdominiert, dumm oder brutal oder eine Kombination dessen. Kinder sind bedürftigt, dürfen auch dick und bedürftigt sein. Witze sind vorhersehbar und brutal. Tarantino - Imitat.

Schade. Nach "The Guard" und besonders nach dem hervorragend inszenierten Missbrauchsdrama "Am Sonntag bist du tot" hatte ich mich sehr auf dem neuen Film von John McDonagh gefreut.


Gratwanderung

Der Film "Barakah yoqabil Barakah" ist eine romantische Komödie aus Saudi-Arabien. Geht das überhaupt? In einem Land in dem Frauen nicht mal im Theater auftreten dürfen? Der Film versucht es wenigstens, muss aber an einigen Stellen dann doch Zugeständnisse machen. Aber das Team macht aus diesen Schwächen eine Stärke, indem sie thematisiert werden. Die frustrierende Suche des Pärchens nach einem Treffpunkt, der Hauptdarsteller spielt eine Frauenrolle im Theater und problematische Bilder werden proaktiv übertrieben verpixelt. Das hat mir gefallen. Insgesamt wieder ein ruhiger Film, mit tollen Schauspielern. Aus der Q&A ist mir ein Satz des Regisseurs in Erinnerung geblieben, auf die Frage, wie sie es geschafft haben, die Dreherlaubnis zu kriegen: "Frage nicht um Erlaubnis, sondern hoffe auf Nachsicht".

Vaterprobleme

Einer unserer ersten Filme war "El rey del Once"'aus Argentinien. Ein Sohn kehrt nach Jahren nach Buenos Aires zurück, um dem Vater seine Freundin/Verlobte vorzustellen. Der Vater ist der Boss der Nachbarschaftshilfe in einem jüdischen Viertel. Der Sohn hat sich eine eigene Existenz im Ausland aufgebaut. Nach und nach wird diese jedoch durch seinen Vater, die Ereignisse und ihn selbst demontiert, bis ihm eigentlich nur übrig bleibt, in die Fußstapfen seines Vaters zu treten. Wenigstens scheint er damit glücklich zu sein. Ein sehr ruhiger Film, der ein wenig Einblick in das Leben im jüdischen Viertel gibt. Ich hab mich etwas gelangweilt.

Harte Arbeit

Der Tag gestern war anstrengend. Filmmäßig. Tina hat ja schon berichtet. In "Der Brief" hat der Autor wohl ausprobiert, wie weit man die Dialoge und die Kameraführung entgegen den Konventionen verändern und überladen kann bis der Plot gerade noch erkennbar ist. In den beiden japanischen Experimentalfilmen war es auch nicht einfach. Der Ton grenzte zeitweise an Folter, die Kameraführung auch. Cabbageman hatte wenigstens einen schönen Plot. Trotzdem, das war nix.

Fukushima, mon amour

Was für ein schöner feinfühliger Film. Ich hätte noch stundenlang zu schauen können.

Ein Film über die vergessenen Rückkehrer in die Zone 0 um Fukushima, die seid 1.1.2015 keine Zone 0 mehr ist (Ein Trick, damit die Regierung weniger Geld an die Fukushima Opfer zahlt).
Und ein Film darüber, wie man mit Erfahrungen umgehen kann, auch schrecklichen, so dass Weiterleben Erfüllung und inneren Reichtum bringt.

Doris Dörrie hat dafür gesorgt, dass die Rückkehrer nicht vergessen sind.

In der Q&A besonders interessant: Die umfangreichen Massnahmen, um sicher in dieser Gegend zu drehen.
https://www.berlinale.de/de/programm/berlinale_programm/datenblatt.php?film_id=201606080#tab=video25

Berlinale-Brote

Heute wird es sehr lecker. Frischkäse mit Thymian vermischt, geraspelter Rotkohl (kurz überbrüht), Maronen und Apfel.
Und so schöne Farben heute auf dem Brot.

Gefährliche Fragen

Es gibt Fragen, die sollte man um 10:00 Uhr, wenn die Schalter öffnen und die Kartenkontigente schmelzen niemals stellen.

Z.B In der Audi Schlange, wo es auch Berlinale - Souvenirs gibt (schlecht organisiert), um Punkt 10:00: "Können Sie mir bitte auch eine Schlüsselband verkaufen? Kann ich das auch noch mal in blau ansehen?"

Juliane Moore muss weichen



Wer auch, wie wir auf der Berlinale unterwegs ist, sollte unbedingt daran denken, dass am Montag und Dienstag die Berlinale dem Staatsbesuch von Netanjahu weichen muss.

Der Besuch im Zoo-Palast erscheint am Montag und Dienstag nahezu unmöglich. Mir erschliesst sich nicht, zu welchen Vorführungen man auf welche Art Zutritt hat.

Auch das Vorankommen mit der BVG wird nicht wirklich einfach. ….
Warum Netanjahu nicht in Adlon oder Interconti wohnt … wahrscheinlich sind diese (verkehrstechnisch einfachen) 1A-Hotels mit Filmstars belegt.

http://www.tagesspiegel.de/berlin/bezirke/kudamm/deutsch-israelische-regierungskonsultationen-benjamin-netanjahu-in-berlin-40-stunden-ausnahmezustand/12959826.html

Doris Doris im Interview




Ich habe mal die Audi Lounge am Berlinale Palast ausprobiert. Doris Dorrie in einem Interview mit deutschlandradio kultur. Die Frau finde ich klasse und ich habe mich sehr gefreut sie hier in diesem kleinen Raum so dicht zu erleben.

Sie erzählt viel von ihrer Arbeit als Professorin an der Filmhochschule in München, Regisseurin und Schriftstellerin.

Ich will mir den Film "Fukushima mon amour" auf der Berlinale ansehen. Einen Film, den sie in der Zone 0 in Fukushima gedreht hat.

Mit in der Ausrüstung dabei ein russischer Geigerzähler, dem nicht vertraut wurde und der später durch einen sündhaft teuren deutschen Geigerzähler ersetzt wurde.

Filme zum Aussortieren - Tokyo Cabbageman K

Der ursprünglich hoffnungsvollste Film der schlechten drei Filme heisst:

TOKYO CABBAGEMAN K

https://www.berlinale.de/de/programm/berlinale_programm/datenblatt.php?film_id=201603740#tab=filmStills


Mmh, also man will ja eigentlich auch mal Filme sehen, in denen es scharfe Bilder gibt und nicht so ein unscharfes Gewackel. Und dann war es wieder so laut. Auch ein Galeriefilm. Der Plot: Ein Mann wacht morgens auf und stellt fest, dass er einen Chinakohl als Kopf hat (lustige Szene). Er giesst seinen Chinakohl ein wenig, damit er wächst (lustige Szene). Dann wird er in der Gesellschaft das, was man heute einen viralen Hit nennt. Alle fliegen auf den Cabbageman, alle verlieben sich in ihn. Eine Freundin explodiert ausversehen (keine weiteren lustigen Szenen mehr im Film). Der Cabbagemann tanzt komisch auf Bahnschienen. Eine Frau will in der Bahn mit dem Cabbageman schlafen. Ina (die heute in Berlin ist) und ich verlassen das Kino und retten uns in eine Bar. Die Männer bleiben. Sie erzählen: Zum Schluss schaufelt sich der Cabbageman ein grosses Grab, legt sich hinein und deckt sich selbst eifrig mit Erde zu.

Dejavu: Irgendwo im Film werden unvermittelt Finger in Grossaufnahmen abgehackt und man kann den Trick dabei erkennen … Häh, das hatten wir doch heute früh schon im Film. Die Regisseure waren auf der gleichen Schule.

Filme, zum Aussortieren - I am Sion Sono

Der schlechteste Film, der schlechten 3 Filme von gestern heisst:

I am Sion Sono

https://www.berlinale.de/de/programm/berlinale_programm/datenblatt.php?film_id=201603739#tab=filmStills

Wieder ein Film mit Wackelkamera der übelsten Sorte. Immer aus der Hand und unscharf gefilmt. Der Film hat keine Handlung und gehört aus meiner Sicht in eine Galerie, nicht ins Kino. Minutenlang sieht man Sion Sono, wie er an seiner Freundin rüttelt und ihr mit einer hohen Fistelstimme Fragen ins Ohr brüllt. Er küsst die Venus von Milo Statue, der Blut über den Kopf läuft. Dann fängt er an zu schreien, während sein Kumpel ihm seine Haare abrasiert. In einem Altbau tanzt er in einem schwarzen Kimono und erinnert mich an Batman. Der Film ist sehr laut. Immer dieses Schreien.

Ich beschliesse, beim nächsten Film Wacken-geeignete Ohrstöpsel zu tragen.

Einen Lichtblick konnte ich nicht erkennen.

Samstag, 13. Februar 2016

Filme zum Aussortieren - der Brief

Gestern habe ich 3 Filme gesehen, die aussortiert werden dürfen. Zu Hause sind wir gerade auch gross am entrümpeln. Ich denke in den grossen Archiven sollte man vielleicht auch hemmungsloser sein. Entrümpeln heisst ja nicht wegschmeissen, nein, auf Special Flohmärkten findet sich immer ein einzelner Liebhaber für dieses oder jenes.

Aber langsam. Der beste der schlechten 3 Filme heisst:

DER BRIEF

https://www.berlinale.de/de/programm/berlinale_programm/datenblatt.php?film_id=201602807#tab=filmStills

Hätte ich nur die Inhaltsangabe ernster genommen. „Körperlich eine Strapaze" stand da … völlig richtig diese Angabe. Der Plot ist recht einfach: Ein zufällig gefundener Brief wird persönlich zugestellt. Ende.

Dieser Plot animiert den Autor zu hemmungslos zusammengewürfelten Bildfolgen, z.B. Leute fallen von einem Dach, eine Meierei wird von Tomaten und Salat befreit, besonders ekelig in Grossaufnahme werden einem Protagonisten Finger abgeschnitten. Immerhin geht es so dilettantisch dabei zu, dass man den Trick erkennt … auch weil die Schauspieler immer grinsen müssen. Manchmal muss ich aber auch lachen. Wenn den Sargträgern immer wieder der Sarg entgleitet. Wenn äusserst umständlich der Weg beschrieben wird. Die ganze Zeit ist der Film laut. Alle reden durcheinander wie im absurden Theater. Ich muss an Dada denken.

Lichtblick:
Die Tochter den Regisseurs erklärt vor Filmstart die Situation ihres Vaters. Der Film sei entstanden, weil man etwas neues ausprobieren wollte. „Ich würde mich freuen, wenn ich sie nach Ende des Films auch noch so zahlreich im Kino sehe. … Sie werden schon sehen, was ich meine. Und ich hoffe, sie können den Film trotzdem auf eine eigene Art geniessen"

Auf dem Weg zum Abendfilm

Ich bin baff. In der Berliner S-Bahn hat J. Böttcher einen eigenen Sitzplatz mit eingesticktem Namen auf seinem Lieblingsplatz.
Das kenne ich nur von Regisseurinnen und Regisseuren und von Stammgästen in der Paris Bar, dass es eingestickte Schriftzüge auf dem Sitzplatz gibt.

Das ist wirklich kein Graffiti. Ich habe es geprüft. Wie kommt das dahin? War das eine Wette? Wer ist J. Böttcher?

Retrospektive

Die diesjährige Retrospektive der Berlinale zeigt deutsche Filme aus dem Jahr 1966. Wir sehen uns hier "Der Brief" an und die Vorstellung ist trotz der merkwürdigen Beschreibung und dem vernichtenden Urteil des Regisseurs ("Der Film wird immer schlechter") ausverkauft.

Mittach

Heute gibt's Mittagessen bei Street Food und dann einen ziemlich schrägen Film. Also jetzt erst mal stärken :-)

Berlinale-Brote

Heute gibt es Brote mit Senfcreme statt Butter, Brokkolisproseen, Shitakepilzen und Gewürzgurken.
Die Brote gestern waren sehr lecker, aber es ist doch besser ein Brot zu nehmen statt einem Brötchen. Irgendwie ist das Brötchen ein bisschen zu dominant.

Aufwärmen

An Fruchtpunsch und Kaffee umsonst kann man sich gut gewöhnen ;-)

In der Audi-Schlange

Heute morgen stehe ich in der Audi- Schlange. Das Auto wird aufgebaut und poliert. Poliert bedeutet nicht nur der Lack, nicht nur die Felgen auch die Räder werden schön geputzt.

Ich finde, die sollten das Auto öffnen, damit man sich wärmen kann.

Freitag, 12. Februar 2016

Ganz in rot

Immer wieder schön: der Zoo-Palast zur Berlinale-Zeit.

Berlinalebrote für einen kranken, dicken Bauch, der froh und etwas dünner sein will

Heute habe ich die Berlinalebrote mit viel Bedacht gewählt.
Brötchen mit Anis und Fenchel: Ich bin im Magen noch flau. Anis und Fenchel helfen als altes Hausmittel
Fechnel: ich verspreche mir die ähnliche magenberuhigende Wirkung, wie bei Fencheltee
Frischkäse: statt Butter spart das ein paar Kalorien
Pampelmuse: Eine liebe Freundin von mir hat mich gelehrt, dass Grapefruit stimmungsaufhellend wirkt.
Salami: Da es leckere italienische Fenchelsalami gibt, sollte das auch hier passen. Und italienische Salami hat immer etwas von "verwöhnt werden". Das macht sicher auch froh.
Heute abend dann der erste Film für uns ... eine Komödie.

Komplexe Planung

Die Planung für den heutigen Ticketkauf war ziemlich komplex. Eine Menge Bedingungen der Sorte "Wenn-der-nicht-klappt-dann-den-aber-davon-nur-eins" kreuz und quer über die Vorstellungen am kommenden Montag verteilt. Aber jetzt ist es geschafft und ich stehe wieder in der Schlange.

Donnerstag, 11. Februar 2016

Tops und Flops vom roten Teppich

Flops:
Nur einer ... Lars Eidingers Antworten auf Anke Engelke Fragen ... Intensive Fremdschämmomente
Doch noch ein kleiner ... Wo Dieter Kosslik überall hinfasst, wenn er Leute begrüßt ist befremdlich.

Tops:
Anke Engelkes Robe wie immer besonders und anders.
Amal Clooney Robe - ein Abendkleid, dass auf sehr erwachsene Art Baby Dolls zitiert.
Monika Grütters Rede fand ich gut.
Mein Liebster neben mir auf dem Sofa.

Berlinaleauftakt

Und so sieht in diesem Jahr unser Berlinaleauftakt aus.

Steve kennt keinen einzigen Prominamen "Könnte es sein, dass Meryl Streep kurze Haare hat?"

Steves Meryl Streep war eigentlich Martina Gedeck. :-)

Ich kenne alle. Klassische Frauenfachzeitschriften haben mir geholfen dieses Wissen aufzubauen. Ai wei wei erkennen wir beide.

Berlinale - Brot - Diät

Ich kuriere gerade noch ein wenig Übelkeit aus. Bin aber sicher am Samstag oder Sonntag wieder voll fit.
Und ausserdem habe ich im letzen Jahr so zugelegt, so ich mal versuchen will, in diesem Jahr eine Berlinalebrot-Diät durchzuführen.
Ein bisschen Fett ist ja ganz gut und führt ja immer dazu, dass man faltenfrei durch die Gegend läuft und ein beneidenswertes Dekolleté hat.
Wenn man aber neue Kleidung kaufen muss, probiert man mal wieder eine Diät.

Sonntag wird ein guter Tag

Das anstehen in der Audi-Schlange hat sich gelohnt. Ich hab alle Wunschfilme bekommen. Jetzt muss ich dringend etwas frühstücken!

Punsch

Und Punsch wird auch gereicht :-)

Ins Warme

Gerade hat Audi das Foyer geöffnet. Jetzt können wir wenigstens im Warmen warten.

Audi Schlange

Nein, ich stehe hier nicht für den neusten Audi an, sondern für Berlinale Tickets. Audi ist Sponsor und verkauft deshalb in der Vertretung am Kudamm auch Tickets. Die Schlange hier ist erfreulich kurz, dafür ist es kalt und nass.

Mittwoch, 10. Februar 2016

Street Food am Start

Die Street Food Wagen sind auch schon da. In der Ticketschlange macht ja auch hungrig :-)
Ich hab mir hier ein schön kräftig gewürztes Kürbiscurry gegönnt.

Lückenfüller

Und schon hat das Schicksal zugeschlagen! Heute haben wir von unseren drei Wunschfilmen leider nur einen bekommen. Da haben wir uns einfach noch irgendwas Verrücktes von der Liste der Filme für die es noch Tickets gab, ausgesucht. „Der Brief" heißt der Film, von dem der Regisseur sagte:
»Vor zwei Jahren war der Film besser. Er wird von Jahr zu Jahr schlechter!«
Und der Film ist inzwischen 50 Jahre alt. Wir sind gespannt!

Tickets, Tickets, Tickets

Seit Montag sind wir mit dem planen der Ticketkäufe beschäftigt. Jeden Tag gibt's wieder ein neues Kontingent zu kaufen, jeder Film wird mehrfach wiederholt und da ist die Planung - wann kaufen wir welches Ticket - schon komplex. Man kriegt nicht immer jedes Ticket das man möchte, gerade bei den beliebten Filmen ist der Andrang sehr groß. Wenn wir gar nichts kriegen, dann füllen wir auch schon mal mit einem Überraschungsfilm auf. Das sind die Filme, wo uns die Beschreibung gar nichts sagt. So haben wir schon richtige Perlen entdeckt, aber auch ganz schöne Reinfälle :-)
Bisher mussten wir aber noch nicht auffüllen. Mal sehen, ob's weiter so gut läuft. Daumendrücken!

Montag, 8. Februar 2016

Berlinale 2016

Und wieder ist ein Jahr rum! Schon wieder ist Berlinale! Die letzten Tage haben wir wieder mit dem lesen von über 400 Filmbeschreibungen zugebracht. Die Favoriten sind ausgesucht und heute wurden die ersten Tickets verkauft. Leider haben wir keine Karten für den Eröffnungsfilm, Hail Caesar bekommen. Mal sehen, vielleicht gehen wir dann am Donnerstag Abend dann einfach bisschen Promi-Luft am Potsdamer Platz schnuppern ;-)
Übrigens gefallen mir die Plakate dieses Jahr sehr gut :-)


Samstag, 20. Juni 2015

Berlin im Scheinwerferlicht

Beim Anflug auf Berlin bricht die Sonne durch die Wolken und strahlt auf Berlin. Es sieht toll aus!

Schritt für Schritt

Wir sitzen mittlerweile im Flugzeug. Jetzt hat uns leider das Gewitter erreicht und der Tower gibt keine Abfluggenehmigung. Wir stehen auf dem Rollfeld und warten. Oder besser ich warte. Der Mann schläft :-)

Unterhaltung in Ciampino

 
Also war haben unser Flugzeug schon gesehen. Und haben überhaupt eine interessante Kulisse. Wir sind zum zweiten Mal am Flugzeug. Einmal sind wir schon dran vorbei gefahren und wieder umgedreht :-)

Müssiggang

Eigentlich sollten wir schon in der Luft sein. Stattdessen stehen wir im Bus und schauen dem aufziehenden Gewitter zu.
Wenigstens interessante Flugzeuge kommen vorbei.

Reisen mit Gitarre

Wir sammeln Erfahrungen. Hier ist es mal wieder anders als Im Fiumicino. Wir überlegen, ob wir einfach mal grundsätzlich mit Gitarre reisen. Einfach um Erfahrungen zu sammeln. Is, glaube ich, eine Spitzenidee!

Abenteuer beim Fliegen

Ist ist ja nicht so, dass man besonders gerne aus dem Urlaub zurückkommt ... da unser Flug jedoch an einen anderen Flughafen verlegt wurde (es gab im Mai einen Brand in Fiumicino), entwicklen wir zumindest das Gefühl: "Hier, von diesem Platz möchte ich schnell weg" :-)

Toskana Kalenderbild

Ein typisches Bild aus der Toskana, auf der Fahrt nach Pienza.

Spoerri

Den Spoerri Skulpturengarten besuchen wir auch wieder. Vor dem Lunch im Eat Art machen wir einen Spaziergang durch den Garten, in dem es sehr schön blüht.